Die Krisenmanager & Associates ist auf Initiative von Rolf Neuendorf, dem letzten CEO der EAG|EurAsiaGroup erst als Verein (2008) und dann als Personengesellschaft (2010) entstanden, wurde mit 31 Gründern ins Leben gerufen und hat seine Basis in zwei umfassenden Plattformen. Zum einen im GMN German Management Network und zum anderen in einer virtuellen Community, die durch Rolf Neuendorf gegründet und von seinem Team seit Oktober 2008 aufgebaut wurde.
Das GMN German Management Network ist ein Zusammenschluss freier Unternehmensberater aus allen klassischen Gebieten der Unternehmensberatung in fester Kooperation mit den Organisationen und Strukturen der ehemaligen EAG|EurAsiaGroup, die 2009 an die Gruppo Castel Sant''Angelo verkauft wurde. Dieses Netzwerk professioneller Unternehmensberater wird unterstützt durch Juristen, Wirtschaftsprüfer und Fachleute aus dem Bereich Subventionen und Fördermittel. Zusammen mit den engen Kooperationen zu anderen Gesellschaften der EAG|EurAsiaGroup steht dem GMN German Management Network ein leistungsstarker, mittlerweile auch international tätiger Venture Catalyst zur Verfügung.

Aktualisiert (Montag, den 07. März 2011 um 15:57 Uhr)
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Die Krisenmanager & Associates hat sehr differenzierte Aufgaben, die es zu erfüllen gibt und die wir in zwei Kategorien aufteilen: Zum einen sind es die Aufgaben, die wir unseren Gesellschaftern und Associates gegenüber erfüllen und zum anderen sind es die Aufgaben, die wir unserer Gesellschaft als solcher gegenüber zu erfüllen haben. Die Ergebnisse dieser beiden Aufgaben wiederum stellen das Angebot an externe Nutzer dar, also die Suchenden. - unseren Mandanten.
Und alles gemeinsam wiederum sorgt dafür, dass soziale, gemeinnützige und mildtätige Projekte unterstützt werden - womit wiederum ein Kreis geschlossen wird, nämlich das, was Rolf Neuendorf angetrieben hat, Die Krisenmanager & Associates ins Leben zu rufen: Gemeinsam dafür zu sorgen, dass der Einzelne Geld verdient, damit dieser einen Teil davon der Gesellschaft, in welcher wir alle leben, für soziale, gemeinnützige und mildtätige Zwecke zur Verfügung stellen kann.
Aktualisiert (Montag, den 07. März 2011 um 15:33 Uhr)
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Ganz grundsätzlich besteht der Vorteil einer Partnerschaft mit unserer Gesellschaft darin, dass der Einzelne eben nicht mehr alleine im Meer der Anbieter treibt, sondern dass er innerhalb der Gemeinschaft von allen anderen mit getragen wird und im gleichen Masse Leistungen einbringen kann, die wiederum der Gemeinschaft zu Gute kommen. Diese wird dadurch wiederum gestärkt und kann den Einzelnen wieder mehr unterstützen - mit anderen Worten stärkt jeder Einzelne die Gemeinschaft, die entsprechend gestärkt die Einzelnen unterstützt. Prinzipiell ein genossenschaftlicher Gedanke. Und ein gemeinnütziger. Wie aber innerhalb von Genossenschaften und innerhalb der Gemeinnützigkeit bekannt: Ohne Geld geht gar nichts. Um diesem Aspekt ausreichend Beachtung zu schenken und um eine dauerhaft erfolgreiche Kooperation zu gewährleisten, regelt unsere Gesellschaft die Zusammenarbeit mit den Associates insbesondere in zwei Bereichen:
Aktualisiert (Montag, den 07. März 2011 um 15:34 Uhr)
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Die Krisenmanager haben sich zusammengeschlossen und stehen jetzt über diese Internetpräsenz Suchenden und Bietenden frei zur Verfügung. Die Krisenmanager & Associates steht für solide, kompetente und erfahrene Beratung in einer Vielzahl von Situationen, die privat oder geschäftlich bestehen und in denen externe Hilfe benötigt wird. Wir stellen durch den Mitgliederkreis und über die damit wiederum verbundenen vielfältigen regionalen, überregionalen, nationalen und natürlich auch internationalen Netzwerke eine enorme Bandbreite an Leistungen, Wissen und Erfahrungen dar, die Ihnen hier und jetzt zur Verfügung steht.
Sie können sich an uns in allen Bereichen der von uns beherrschten Kompetenzkreise wenden und Rat sowie Hilfe erfragen oder sich direkt an ein Mitglied der Krisenmanager & Associates wenden, um entsprechend Hilfe zu erfahren. Ebenso stehen wir Ihnen innerhalb eines im Aufbau befindlichen Forums zur Verfügung und selbstverständlich immer bei von uns initiierten Tagungen, Kamingesprächen und Veranstaltungen oder immer dann, wenn eines unserer Mitglieder Referate bei externen Veranstaltungen hält.
Aktualisiert (Montag, den 07. März 2011 um 15:33 Uhr)
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Ein Angebot, das Sie nicht ablehnen können. Im Oktober 2008 wurde durch Rolf Neuendorf in der virtuellen Community Xing eine Gruppe namens „Die Krisenmanager“ ins Leben gerufen, die bis heute mehr als 1.650 Mitglieder hat und unter derem Namen mehr als vier Dutzend Treffen in Form von Gesprächsrunden, Kaminabenden und Tagungen durchgeführt wurden, um die virtuelle mit der realen Welt zu verknüpfen. Wie sich sehr bald zeigte funktionieren die Regeln der realen Welt nicht in der virtuellen Welt und wurde die ursprüngliche Idee fallen gelassen, Menschen zur Geschäftstätigkeit allein dadurch zu motivieren, dass man formlose und einzig auf beiderseitigem Interesse beruhende Partnerschaften initiiert und diese durch regelmässige Treffen fördert respektive diesen durch eben diese regelmässigen Treffen eine Plattform bietet.
Aktualisiert (Montag, den 07. März 2011 um 15:34 Uhr)
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Das Unternehmen und die Associates unterliegen bestimmten Selbstverpflichtungen, deren Einhaltung regelmässig und umfangreich kontrolliert wird:
Honorarteilung Ein Ziel von Die Krisenmanager & Associates ist es, gemeinsam mehr zu erreichen, als es der Einzelne alleine kann. Dies geschieht unter anderem durch die Möglichkeiten der Kontakt- und Kompetenzsteigerung mittels Initiierung und Teilnahme an den Seevetaler Gesprächen sowie der weiteren Aktionen im Bereich des Beziehungsauf- und ausbaus. Dies geschieht vor allem aber auch durch die Vernetzung der einzelnen Kontakte untereinander und gemeinsam mit den jeweiligen Einzelmöglichkeiten. Ausserhalb von Die Krisenmanager & Associates kommt es aus Angst vor Umsatzverlust oftmals nicht zur Abwicklung von Gemeinschaftsaufträgen oder es geschieht allzu häufig, dass aufgrund der gleichen Besorgnis Geschäftsmöglichkeiten nicht genutzt werden. Beides wiederum führt zu einem sinken der Wirtschaftskraft des Einzelnen und immer wieder auch dazu, dass (potentielle) Mandanten nicht maximal beraten werden (können) oder den Mandanten machbare Optionen gar nicht erst vorgeschlagen werden.
Aktualisiert (Montag, den 07. März 2011 um 15:33 Uhr)
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